12.4. – HIT THE NORTH präsentiert: SOME OF MY BEST FRIENDS && …

Den Anfang des Abends wird SOME OF MY BEST FRIENDS machen, das neue Solo-Projekt Henning Kasbohms (u.a. auch Flïrt, Tripping The Light Fantastic, Honeyheads), bei dem er Beats vom Smartphone abspielt und dazu Gitarre und Mikrofon bedient. Anspruch: geliebte analoge Lo-Fi-Ästhetik gegen reaktionären Analogfetischismus in Stellung zu bringen, indem erschwingliche, einfach zu bedienende, in jedem Haushalt vorhandene Digitaltechnologie zum Vehikel auserkoren wird. Recht so!
Bei dem Auftritt handelt es sich übrigens um eine Weltpremiere, der gespannt entgegen gesehen werden darf bzw. muss.

Die zweite Band des Abends sind EMERALD PARK (aus Malmö). Ihre zwei Alben und die neue EP “Black Box” sind vollgestopft mit leichtfüßigen Melodien und bittersüßen Gitarren, und ihnen ist urbane Melancholie genauso geläufig wie die entspannte lazyness eines Sommertags in den Schären Südschwedens. Emerald Park haben bereits vor zwei Jahren bei Hit The North gespielt, es war ein denkwürdiger Auftritt. Ein Glück, dass sie wiederkommen.

THE FIREWORKS aus London setzen sich höchst spektakulär aus Mitgliedern von Big Pink Cake (nämlich Sänger/Gitarrist Matthew Rimell), den Pocketbooks (nämlich Sängerin Emma Hall) und The Wedding Present (nämlich Drummer Shaun Charman) zusammen und machen ihrem Namen alle Ehre, indem sie einiges abbrennen und noisigen Indiepop im Geiste des C86 zelebrieren. Mit allem was dazugehört natürlich und so haben sie den Mut, ihre Songs kurz und heftig und ihre Melodien erstaunlich catchy zu halten, reichlich Fuzzgitarren einzusetzen, den Gesang bravourös auf den Punkt zu konzentrieren und insgesamt überhaupt so cool wie irgend möglich zu sein. The Fireworks kommen das erste Mal – für ein exklusives Hamburg-Konzert – nach Deutschland. Live geht es sowieso um alles, Adrenalin ist ihr zweiter Vorname.

Als DJ wird Mr. Colm McCrory (Language Of Flowers, Help Stamp Out Loneliness) den Abend begleiten und auflegen, wozu er Lust hat. Gut wird es in jedem Fall sein, denn er kennt sich aus.

12. April, Beginn 21:30 Uhr, Astra Stube, VVK: http://www.astra-stube.de/tickets.php

 

P.S.: Dieser südamerikanische Schriftenmaler, in einem Newsletter des Font-Anbieters MyFonts herausgestellt, scheint von Hennings großem Bruder inspiriert.

(pics by myfonts.com)

(pics by myfonts.com)

Advertisements
This entry was posted in Uncategorized. Bookmark the permalink.

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out / Change )

Connecting to %s