Kassel macht uns den Mambo

Eines vorweg: Waschbären sahen wir keine, werden aber das Gefühl nicht los, sie hätten uns sehr wohl gesehen.

Backstage im Backspace: Martina musste vorne sitzen, sie hatte kein Bändchen. Die stammen übrigens aus der Popcorn, dem Jugendmagazin, das nach intensiven Studium ca. 7mal cooler als die BRAVO ist.

Fein war’s in Kassel, wir spielten in einem Gebäude mitten auf dem Bahnhofsgelände.
Als wir ankamen, blätterten ringsherum Menschen in sehr, sehr dicken Ausstellungskatalogen. Um uns tobte die documenta.

Das haben die absichtlich gemacht: Skulptur unbekannten Titels gleich neben der Location “Batterie” im Nordflügel des Hauptbahnhofs Kassel.

Wobei, kann die documenta toben? Nein. Weil es aber ohne Toben recht mau ist, tobten wir am Tag nach dem Konzert durch die documenta, was gleichbedeutend ist mit durch Kassel toben.

Wenn’s doch da steht: das Selbstbewusstsein Kasseler Graffitikünstler braucht keine großen Ausstellungen.

Dabei hörten wir zwar zahlreiche Tierstimmen, jedoch keinen Waschbären. Nur: welches Geräuch macht dieses majestätische Tier eigentlich?

Wir wissen es nicht, empfehlen an dieser Stelle aber die Töne einer anderen Majestät, nämlich des Katzenkönigs, und bedanken uns noch einmal recht herzlich bei dessen Carl.

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